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St. Nikolauskapelle
11. Jh. erbaute Graf Adalbert von Schaffhausen, damaliger Herr der Grauen Burg,
an dieser Stelle eine Burgeigene Kapelle.
1122 stirbt der selige Ailbertus in Sechtem und wird in dieser Kapelle beigesetzt.
1620 wird in dieser Kapelle eine Gruft als Grablege für die herren der Grauen Burg angelegt.
1771 bricht man die Kapelle ab, entdeckt dabei die Gebeine des seligen Ailbertus wieder
und bettet sie in einen Holzschrein.
in selben Jahr erbaut Heinrich von Monschau, damaliger Herr der Grauen Burg, anstelle der alten
abgerissenen Kapelle eine Neue.
1775 wird die Nikolauskapelle eingeweiht.
1895 werden die Gebeine des seligen Ailbertus nach Rolduc, Holland in das von ihm gegründeten
Kloster überführt. In Sechtem verbleiben nur 4 kleine Leinensäckchen mit Gebeinen des Seligen.
1929 schenkt die Familie Geyr-
der Pfarrgemeinde St. Servasius und Protasius in Sechtem.
eingeweiht. Heute wird sie für Andachten und Trauungen, aber auch für Konzerte genutzt.
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